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Ausländische Arbeitskräfte verdrängen Einheimische?

  • Autorenbild: Markus Bopp
    Markus Bopp
  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Zuwanderung in die Schweiz ist nach wie vor sehr hoch. Zwischen 80'000 und 140'000 Menschen sind in den vergangenen Jahren pro Jahr in die Schweiz eingewandert. Betrachtet man die unterschiedlichen Branchen, dann zeigt sich folgendes Bild. Gastgewerbe: 13'600 Personen sind eingewandert – rund 11'300 Personen waren gleichzeitig als arbeitslos gemeldet. Handel: 8'600 Personen eingewandert – rund 19'400 Personen arbeitslos. Baugewerbe: 3'100 Personen eingewandert – 13'600 arbeitslos. Gesundheitswesen: 5'900 eingewandert – 5'800 arbeitslos. Somit stellt sich die Frage, ob unser Zuwanderungssystem funktioniert. Wieso kommen so viele Personen einer Branche in unser Land, wenn wir gleichzeitig sehr viele arbeitslose einheimische Personen haben? Sollten die Firmen nicht zuerst versuchen eine einheimische Person anzustellen, bevor eine neue ausländische Person angestellt wird? Die Schweiz braucht eine Zuwanderung, die verkraftbar ist. Wenn mit zugewanderten Arbeitskräften einheimische Arbeitskräfte verdrängt werden, dann stimmt das System nicht mehr.

 

Markus Bopp

Kantonsrat SVP




 
 
 

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